Rund um KI kursieren viele Mythen. Diese Übersicht räumt mit sieben verbreiteten Irrtümern auf.

Mythen über Können und Denken

Mythos: KI denkt wie ein Mensch. Falsch — sie sagt wahrscheinliche Wörter vorher. Mythos: KI ist immer objektiv. Falsch — sie spiegelt ihre Trainingsdaten samt Verzerrungen. Mythos: KI hat immer recht. Falsch — sie kann Fakten erfinden.

Mythen über Jobs und Recht

Mythos: KI ersetzt sofort alle Jobs. Meist verändern sich Tätigkeiten, nicht ganze Berufe auf einmal. Mythos: KI-Werke gehören mir automatisch. In Deutschland sind rein KI-erzeugte Werke oft nicht geschützt.

Mythen über Daten und Regeln

Mythos: In Deutschland gibt es keine KI-Regeln. Falsch — es gilt der EU AI Act plus DSGVO. Mythos: Meine Eingaben sind immer privat. Nicht automatisch — je nach Anbieter werden sie zum Training genutzt. KI ist in Deutschland reguliert — aber nicht durch ein eigenständiges deutsches „KI-Gesetz“, sondern durch die direkt geltende EU-KI-Verordnung (EU AI Act, Verordnung (EU) 2024/1689) plus DSGVO/BDSG und Sektorregeln. Ehrlich formuliert: „KI ist durch den EU AI Act reguliert“ — nicht „es gibt kein KI-Gesetz“ und nicht „Deutschland hat ein eigenes KI-Gesetz“.

KI sinnvoll bündeln

Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).

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Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.