Adobe Firefly im Test: Adobes KI-Bildgenerator, auf kommerziell „sichere“ Daten und Photoshop-Integration ausgelegt.

Funktionen und Stärken

  • Auf kommerziell unbedenkliche Trainingsdaten ausgelegt.
  • In die Adobe-Welt (Photoshop) integriert.
  • Kostenlose Stufe plus gestaffelte Credits-Tarife.

Preis

Free; Standard ab 9,99 $/Monat (Stand Juni 2026, € auf adobe.com/de prüfen).

Alle Preise gelten Stand Juni 2026 — bitte auf der offiziellen Seite prüfen. In Euro ausgewiesene Preise verstehen sich i. d. R. inkl. 19 % MwSt; viele US-Anbieter rechnen in US-Dollar ab und schlagen die MwSt erst an der Kasse auf (Österreich 20 %, Schweiz 8,1 % und in CHF).

Schwächen und worauf Sie achten sollten

  • Ästhetik nicht immer auf Midjourney-Niveau.
  • Volle Stärke in Kombination mit Adobe-Abos.
  • Auch hier gilt: Rein KI-erzeugte Bilder sind oft nicht urheberrechtlich geschützt.

Für wen lohnt sich Adobe Firefly?

Ideal für Unternehmen und Kreative, die Wert auf Rechtssicherheit und Photoshop-Integration legen.

Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).

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Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.