DeepSeek im Test: ein leistungsfähiger, kostenloser Assistent aus China — in Deutschland aber datenschutzrechtlich belastet.
Funktionen und Stärken
- Kostenlos und leistungsfähig, besonders beim Programmieren und in Mathematik.
- Niedrige Einstiegshürde für Lernende und Entwickler.
Preis
kostenlos.
Alle Preise gelten Stand Juni 2026 — bitte auf der offiziellen Seite prüfen. In Euro ausgewiesene Preise verstehen sich i. d. R. inkl. 19 % MwSt; viele US-Anbieter rechnen in US-Dollar ab und schlagen die MwSt erst an der Kasse auf (Österreich 20 %, Schweiz 8,1 % und in CHF).
Datenschutz: der DeepSeek-Fall
DeepSeek ist in Deutschland regulatorisch belastet: Die Berliner Datenschutzbeauftragte stufte die Datenübermittlung nach China als unzulässig ein und meldete die App am 27. Juni 2025 bei Apple und Google zur Entfernung aus den deutschen App-Stores. Behandeln Sie DeepSeek informativ/zum Vergleich, geben Sie keine personenbezogenen Daten ein und prüfen Sie den aktuellen App-Store-Status.
Schwächen und worauf Sie achten sollten
- Datenübermittlung nach China; in Deutschland zur App-Store-Entfernung gemeldet (Juni 2025).
- Keine personenbezogenen oder geschäftlichen Daten eingeben.
- Aktuellen App-Store-Status vor der Nutzung prüfen.
Für wen lohnt sich DeepSeek?
Allenfalls zum Ausprobieren von Coding-Leistung — ohne sensible Daten. Für den Alltag in Deutschland sind unbedenkliche Alternativen die bessere Wahl.
Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).
Weiterlesen
Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.