FLUX im Test: die KI-Bildmodelle von Black Forest Labs aus Freiburg — teils offen, teils proprietär.

Funktionen und Stärken

  • Deutsches Labor der ursprünglichen Stable-Diffusion-Forscher.
  • Stufen [schnell]/[klein] sind Apache-2.0-offen und frei kommerziell nutzbar.
  • Abrechnung pro Bild statt Abo; aktuell qualitativ stark unter den offenen Modellen.

Preis

kein Abo; pro Bild abgerechnet (ab ~0,01 $/Credit); Modelle [schnell]/[klein] Apache-2.0 offen, [dev] nicht-kommerziell, [pro] proprietär.

Alle Preise gelten Stand Juni 2026 — bitte auf der offiziellen Seite prüfen. In Euro ausgewiesene Preise verstehen sich i. d. R. inkl. 19 % MwSt; viele US-Anbieter rechnen in US-Dollar ab und schlagen die MwSt erst an der Kasse auf (Österreich 20 %, Schweiz 8,1 % und in CHF).

Schwächen und worauf Sie achten sollten

  • Die stärksten Modelle ([pro]) sind proprietär und API-only.
  • [dev] ist nur nicht-kommerziell nutzbar.
  • Rein KI-erzeugte Bilder sind oft nicht urheberrechtlich geschützt.

Für wen lohnt sich FLUX?

Ideal für alle, die ein deutsches, teils offenes Bildmodell ohne Abo wollen — und für Entwickler, die selbst hosten.

Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).

Weiterlesen

Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.