Sie schwanken zwischen Make und n8n? Die direkte Antwort: Make ist eine fertige Cloud-Lösung; n8n ist offen und self-hostbar — besser für Datenkontrolle und individuelle Workflows. Unten der vollständige Vergleich, damit Sie nach Ihrem Bedarf entscheiden.
Vergleich auf einen Blick
| Kriterium | Make | n8n |
|---|---|---|
| Stark bei | Cloud, fertig | Offen, self-hostbar |
| Kostenlos | Ja (Stufe) | Ja (Stufe) |
| Preis | Free | Open Source, self-hostbar |
Alle Preise gelten Stand Juni 2026 — bitte auf der offiziellen Seite prüfen. In Euro ausgewiesene Preise verstehen sich i. d. R. inkl. 19 % MwSt; viele US-Anbieter rechnen in US-Dollar ab und schlagen die MwSt erst an der Kasse auf (Österreich 20 %, Schweiz 8,1 % und in CHF).
Wo Make stärker ist
Make ist eine fertige, visuelle Cloud-Automatisierung — wenig Setup, schnell einsatzbereit.
Wo n8n stärker ist
n8n (aus Berlin) ist Open Source und lässt sich selbst hosten — gut für Datenkontrolle, individuelle Workflows und alle, die Abläufe im eigenen Haus betreiben wollen.
Für wen eignet sich was?
Wer eine fertige Cloud-Lösung will: Make. Wer Datenkontrolle und Self-Hosting braucht: n8n.
Wo liegen meine Daten? Eine EU-Region eines US-Anbieters löst die Datenresidenz (DSGVO-Standort), aber nicht zwingend die Daten-Souveränität: Über den US CLOUD Act können US-Behörden auf Daten US-kontrollierter Anbieter zugreifen, egal wo sie liegen. Wege zu mehr Kontrolle: EU-Region im eigenen Konto, Self-Hosting, lokale Verarbeitung auf dem eigenen Gerät oder EU-/offene Modelle.
Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).
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Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.