Make im Test: ein visuelles Automatisierungs-Tool, oft günstiger als Zapier.
Funktionen und Stärken
- Visuelle Abläufe, stark bei komplexeren, verzweigten Workflows.
- Häufig günstiger als Zapier; Gratis-Stufe.
Preis
Free; günstige bezahlte Stufen (Stand Juni 2026).
Alle Preise gelten Stand Juni 2026 — bitte auf der offiziellen Seite prüfen. In Euro ausgewiesene Preise verstehen sich i. d. R. inkl. 19 % MwSt; viele US-Anbieter rechnen in US-Dollar ab und schlagen die MwSt erst an der Kasse auf (Österreich 20 %, Schweiz 8,1 % und in CHF).
Schwächen und worauf Sie achten sollten
- Etwas steilere Lernkurve als Zapier.
- Cloud-Lösung — für volle Datenkontrolle ist n8n self-hostbar.
Für wen lohnt sich Make?
Ideal für alle, die günstig komplexere Automatisierungen bauen wollen.
Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).
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Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.