Midjourney im Test: einer der bekanntesten KI-Bildgeneratoren, bekannt für hohe Ästhetik.
Funktionen und Stärken
- Sehr hohe Bildästhetik, beliebt bei Designern und Kreativen.
- Gute Umsetzung von Stimmungen und Stilen.
Preis
kein Gratis-Tarif; ab 10 $/Monat (Basic) bis 120 $/Monat (Stand Juni 2026, + MwSt).
Alle Preise gelten Stand Juni 2026 — bitte auf der offiziellen Seite prüfen. In Euro ausgewiesene Preise verstehen sich i. d. R. inkl. 19 % MwSt; viele US-Anbieter rechnen in US-Dollar ab und schlagen die MwSt erst an der Kasse auf (Österreich 20 %, Schweiz 8,1 % und in CHF).
Rechtslage bei KI-Bildern
Rein KI-erzeugte Bilder, Texte oder Musik sind nach deutschem Urheberrecht in der Regel nicht geschützt — § 2 UrhG verlangt eine persönliche geistige Schöpfung eines Menschen; das Amtsgericht München bestätigte dies am 13. Februar 2026 für rein KI-generierte Grafiken. Schutz entsteht erst, wenn ein Mensch das Ergebnis wesentlich gestaltet. Prüfen Sie zudem die Nutzungsbedingungen des Tools — viele kostenlose Stufen verbieten die kommerzielle Nutzung.
Schwächen und worauf Sie achten sollten
- Kein dauerhafter Gratis-Tarif — nur kostenpflichtig (ab 10 $/Monat).
- Schwächen bei lesbarem Text im Bild (dafür ist Ideogram besser).
- Rein KI-erzeugte Bilder sind oft nicht urheberrechtlich geschützt.
Für wen lohnt sich Midjourney?
Ideal für Designer und Kreative mit Anspruch an Bildqualität, die ein Abo akzeptieren.
Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).
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Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.