Open-Source-KI (genauer: offene Modelle) lässt sich herunterladen, selbst betreiben und anpassen. Das ist besonders für Datenschutz und Kontrolle interessant.
Was offene Modelle sind
Bei offenen Modellen sind die Gewichte verfügbar, sodass Sie das Modell selbst hosten und anpassen können — statt nur eine geschlossene Cloud-API zu nutzen.
Beispiele und Lizenzen
Mistral (teils Apache-2.0), FLUX (schnell/klein offen), Stable Diffusion und Llama sind bekannte offene Modelle. Achtung: Lizenzen unterscheiden sich — manche erlauben kommerzielle Nutzung, andere nicht.
Warum das wichtig ist
Offene Modelle ermöglichen lokale Verarbeitung und Datenkontrolle. Wo liegen meine Daten? Eine EU-Region eines US-Anbieters löst die Datenresidenz (DSGVO-Standort), aber nicht zwingend die Daten-Souveränität: Über den US CLOUD Act können US-Behörden auf Daten US-kontrollierter Anbieter zugreifen, egal wo sie liegen. Wege zu mehr Kontrolle: EU-Region im eigenen Konto, Self-Hosting, lokale Verarbeitung auf dem eigenen Gerät oder EU-/offene Modelle.
KI sinnvoll bündeln
Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).
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Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.