KI-Video erzeugt kurze Clips aus Text oder Bild. Diese Anleitung zeigt die ersten Schritte — und worauf Sie achten sollten.
Tool wählen
Für Qualität aus Text eignet sich Google Veo (über die Google-Abos), für Bearbeitung Runway, für den günstigen Einstieg Kling oder Luma. Wichtig: Sora ist eingestellt.
Clip erzeugen und verbessern
Beschreiben Sie Szene, Bewegung und Stil. Starten Sie mit kurzen Clips, weil KI-Video viel Rechenzeit verbraucht, und verfeinern Sie schrittweise.
Worauf achten
Einige Tools wurden eingestellt oder umgebaut — niemals als aktiv empfehlen: OpenAI Sora (Web/App seit 26. April 2026 eingestellt, API bis 24. September 2026), Play.ht (zum 31. Dezember 2025 abgeschaltet), Tome (KI-Präsentationen, ~April 2025 eingestellt). Das eigenständige DALL·E wurde abgelöst — die Bildfunktion steckt jetzt als GPT-Bilder in ChatGPT. Rein KI-erzeugte Bilder, Texte oder Musik sind nach deutschem Urheberrecht in der Regel nicht geschützt — § 2 UrhG verlangt eine persönliche geistige Schöpfung eines Menschen; das Amtsgericht München bestätigte dies am 13. Februar 2026 für rein KI-generierte Grafiken. Schutz entsteht erst, wenn ein Mensch das Ergebnis wesentlich gestaltet. Prüfen Sie zudem die Nutzungsbedingungen des Tools — viele kostenlose Stufen verbieten die kommerzielle Nutzung.
KI sinnvoll bündeln
Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).
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Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.