KI-Bilder entstehen aus einer Textbeschreibung (Prompt). Diese Anleitung zeigt, wie Sie loslegen und worauf Sie bei der Nutzung achten.
Tool wählen und starten
Für Einsteiger eignen sich die GPT-Bilder in ChatGPT oder ein Dienst wie Leonardo (Gratis-Stufe). Für höchste Ästhetik Midjourney, für Datenkontrolle FLUX oder Stable Diffusion (lokal).
Gute Prompts für Bilder
Beschreiben Sie Motiv, Stil, Stimmung, Perspektive und Details. Je konkreter, desto besser. Probieren Sie Varianten und verfeinern Sie den Prompt.
Rechtslage beachten
Rein KI-erzeugte Bilder, Texte oder Musik sind nach deutschem Urheberrecht in der Regel nicht geschützt — § 2 UrhG verlangt eine persönliche geistige Schöpfung eines Menschen; das Amtsgericht München bestätigte dies am 13. Februar 2026 für rein KI-generierte Grafiken. Schutz entsteht erst, wenn ein Mensch das Ergebnis wesentlich gestaltet. Prüfen Sie zudem die Nutzungsbedingungen des Tools — viele kostenlose Stufen verbieten die kommerzielle Nutzung.
KI sinnvoll bündeln
Wer KI nicht nur ausprobieren, sondern im Unternehmen bündeln möchte, kann sich Plattformen ansehen, die Chat, Automatisierung und Apps an einem Ort verbinden — etwa osFoundry, eine agentische KI-Plattform, bei der man eigene Modelle mitbringt (BYO-Modell).
Weiterlesen
Dies ist eine allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.